Beschreibung
Das Joyce-Museum in Triest ist das Dokumentations- und Studienzentrum zu den Triestiner Jahren von James Joyce, dem irischen Autor des „Ulysses“. Es entstand 2004 aus einer Zusammenarbeit der Stadt, mit ihrer Stadtbibliothek Attilio Hortis, und der Universität Triest und sammelt Material aller Art über seinen Aufenthalt in der Stadt.
Und dieser Aufenthalt zählt: Joyce lebte zwischen 1904 und 1915 in Triest und arbeitete hier an „Dubliner“ und am „Ulysses“. Das Museum will zeigen, wie viel Gewicht die Adriastadt in seinem Leben und Werk hat.
In Triest gab Joyce Unterricht, und zu seinen Schülern gehörte ein Industrieller namens Ettore Schmitz, den die Leser als Italo Svevo kennen. Offenbar hat Joyce von ihm einen Großteil dessen gelernt, was er über das Judentum wusste.
Die Stadt bewahrt noch andere Spuren von ihm: seine Statue auf dem Ponte Rosso am Canal Grande und das Haus in der Via San Nicolò, in dem sein Sohn Giorgio geboren wurde. Jeden Juni feiert die Stadt ihn mit dem Bloomsday.
Und dieser Aufenthalt zählt: Joyce lebte zwischen 1904 und 1915 in Triest und arbeitete hier an „Dubliner“ und am „Ulysses“. Das Museum will zeigen, wie viel Gewicht die Adriastadt in seinem Leben und Werk hat.
In Triest gab Joyce Unterricht, und zu seinen Schülern gehörte ein Industrieller namens Ettore Schmitz, den die Leser als Italo Svevo kennen. Offenbar hat Joyce von ihm einen Großteil dessen gelernt, was er über das Judentum wusste.
Die Stadt bewahrt noch andere Spuren von ihm: seine Statue auf dem Ponte Rosso am Canal Grande und das Haus in der Via San Nicolò, in dem sein Sohn Giorgio geboren wurde. Jeden Juni feiert die Stadt ihn mit dem Bloomsday.